Vierteljährlich werden von Prof. Dr. Johannes Lähnemann Rundschreiben über die Arbeit von WCRP/Nürnberg versandt.
Hierin hält er eine Rückschau, lädt zu den aktuellen Terminen ein und gibt zudem einen Ausblick auf kommende Themen.
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melden Sie sich einfach direkt bei:
WCRP/Nürnberg, Viatisstr. 125, 90480 Nürnberg
Nachfolgend die zuletzt versandte(n) Ausgabe(n):
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Rundschreiben vom 11. Juni 2007
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde der
Religionen für den Frieden (RfP) / WCRP
Mit dieser Mail darf ich noch einmal an das bevorstehende Treffen bei mir am kommenden Sonntag, 17. Juni, um 16 Uhr in der Viatisstr. 125 erinnern und um Anmeldung per Mail oder Telefon bis spätestens Do, 14.6. bitten.
Wir haben dazu Dr. Satish Joshi, Hindu-Gelehrter aus Zürich, zu Gast. Er wird uns nicht nur Hindu-Kultur nahebringen, sondern auch etwas gutes Indisches zum Essen für uns haben. Damit kann gleichzeitig mein 66. Geburtstag (15.6.) ein wenig nachgefeiert werden.
Im übrigen geht es um die Vorbereitung des Regionaltreffens aller süddeutschen RfP-Gruppen am 22. September 2007, zu dem mein Freund Prof. Dr. Reinhold Mokrosch/Osnabrück kommen und über „Interkulturelles Lernen als pädagogische Herausforderung“ sprechen wird. Es soll bei dem Treffen aber auch Gelegenheit zum Austausch der RfP-Gruppen aus Bamberg, München, Nürnberg, Regensburg und Stuttgart sein.
Gleichzeitig rufe ich in Erinnerung, dass am Dienstag, 10. Juli 2007, 17.30 meine offizielle Abschiedsvorlesung in der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät, Regensburger Str. 160 (Straßenbahn Linie 6, Haltestelle Fliederstr./EWF) stattfindet: „Kein Religionsfriede ohne interreligiöses Lernen!“ Dazu gibt es vorher noch ein postalisches Rundschreiben.
Mit einem herzlichen Gruß
Ihr Johannes Lähnemann
Mit herzlichen Grüßen
Ihr Johannes Lähnemann
P.S.: Am Donnerstag, 14.6., strahlt der Deutschlandfunk um 20.10 Uhr ein Interview mit mir über unser Forschungsprojekt „Die Darstellung des Christentums in Schulbüchern islamisch geprägter Länder“ aus.
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Rundschreiben vom 4. Mai 2007
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde der
Religionen für den Frieden (RfP) / WCRP
„Diese Erde ist nur ein Land und die Menschen seine Bürger“: Dieser Appell Bahá’u’lláhs an die Vernunft der Völker der Welt, die Zusammengehörigkeit aller Menschen und alles Lebendigen auf unserer Erde ernst zu nehmen, stand im Hintergrund, als wir am Sonntag, 29. April, unsere Reihe „WEISST DU WER ICH BIN“ fortgesetzt haben. In Dr. Babak Farrokhzad hatten wir nicht nur einen Vertreter der Baha’i-Religion, der sei-nen Weg und seine Glaubensgemeinschaft klug und lebendig vorstellen konnte, sondern der auch ein tiefes Ver-ständnis für die „Innensicht“ von Judentum, Christentum und Islam mitbrachte, so dass wir einen intensiven Dialog miteinander führten. Die Baha’i-Gemeinde Nürnberg war zudem eine perfekte Gastgeberin in den schö-nen Räumen des Zeltner-Schlosses. Vielen Dank dafür!
Ebenso lebendig war unser Treffen am 25. März bei mir zu Hause, bei dem wir das Grundsatz-Papier „Konzep-tionen für die Arbeit von Religionen für den Frieden/Religions for Peace in ihren regionalen Gruppen“ be-sprochen haben.
Wir haben dabei folgende Anregungen aufgegriffen:
- Auf der Ebene der Begegnung ein Treffen mit der Mevlana-Sufi-Gruppe vorzusehen.
- Auf der Ebene der Kooperation einen Austausch mit dem Friedensmuseum anzuberaumen.
- Für Herbst 2007 - Frühjahr 2008 als aktuelles Jahresthema „Ökologisches Weltethos“ vorzusehen.
- Unsere frühere Tradition eines regelmäßigen Gebets-/Meditationstreffens im Zeitraum Januar/Februar wieder aufleben zu lassen.
- Die Neuauflage unserer Broschüre „Offene Türen. Religionsgemeinschaften in Nürnberg und Um-gebung“, für die bereits Material vorliegt, im Herbst 2007 anzugehen.
Am Montag, 14. Mai, 19.00 Uhr, findet das zweite Treffen des Arbeitskreises "Interreligiöse und interkul-turelle soziale Arbeit" statt. Nach einem angeregten Austausch beim ersten Termin sollen diesmal die gemeinsamen Vorhaben für die nächste Zeit geplant werden. Neue Teilnehmende sind willkommen, vor allem würden wir uns auch noch Angehörige anderer Religionen in unseren bislang ausschließlich christlich geprägten Kreis wünschen! Kontaktaufnahme ist möglich über Frau John, Tel: 0911/68 87 009. Der Arbeitskreis trifft sich in der Begegnungsstätte Brücke, Leonhardstrasse 13; die nächsten Treffen sind geplant für 14. Mai, 11. Juni und 9. Juli, jeweils 19.00 Uhr.
Von Dienstag, 15. - Donnerstag, 24. Mai findet die diesjährige
Woche des christlich-islamischen Dialogsstatt – in bewährter Weise mit der Bearbeitung fundamentaler Fragen („Radikalisierung und Kritik“, „Visionen einer gerechteren Wirtschaftsordnung“), konkretem Austausch (mit christlichen und muslimischen Jugendli-chen und Gesprächen darüber, wie wir uns wechselseitig wahrnehmen: „Was denkst du über mich?“) und einem Abend, an dem Frauen im Mittelpunkt stehen („Frau – frei un(d) verschleiert“). Ein Programm, das anregt und Sie hoffentlich alle zur Teilnahme verlockt! – Es liegt bei und darf gerne vervielfältigt und weitergegeben wer-den.
Vor der Sommerpause gibt es noch zwei weitere Termine:
Am Sonntag, 17. Juni, geht es bei mir in der Viatisstr. 125 um die Vorbereitung des Regionaltreffens aller süddeutschen RfP-Gruppen am 22. September 2007 (Wegbeschreibung unten). Ich hoffe auf zahlreiche Mit-hilfe bei der Vorbereitung und bitte um telefonische Meldung (dienstl. o. priv. oder per E-Mail – s.o. S. 1) bis spätestens zum 14.6.
Am Dienstag, 10. Juli 2007, 17.30 findet meine offizielle Abschiedsvorlesung in der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät, Regensburger Str. 160 (Straßenbahn Linie 6, Haltestelle Fliederstr./EWF) statt. Unter dem Thema „Kein Weltfriede ohne interreligiöses Lernen!“ will ich eine Bilanz von mehr als 30 Jahren Forschung und Lehre im Bereich der Religionsbegegnung ziehen. In dieser Arbeit spielt unsere Nürnberger Gruppe der Religionen für den Frieden eine wichtige Rolle. Sie hat nicht nur die interreligiöse Dimension in die Stadt Nürnberg als „Stadt der Menschenrechte“ verankert, sondern auch der universitären Lehre die ortsbezogene Basis und Konkretion verliehen – und nicht zuletzt auch religionsübergreifend Freundschaften gestiftet. Ich freue mich, wenn viele Freundinnen und Freunde aus unserer Gruppe zu dieser Vorlesung kommen. Sie soll nicht der Abschluss meines Engagements in Nürnberg sein, wohl aber einen offiziellen Zielpunkt meiner Arbeit am Lehrstuhl für Religionspädagogik und Didaktik des Evangelischen Religionsunterrichts markieren.
Im Vorblick auf alle Begegnungen und allen Austausch grüße ich Sie herzlich
Mit herzlichen Grüßen
Ihr Johannes Lähnemann
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